Meldungen 2008
Andere
Worte – neue Töne. Nachwuchspreis des Journalistinnenbundes 2009 für
Hörfunkjournalistinnen
„Andere
Worte – neue Töne“, der Nachwuchspreis des Journalistinnenbundes,
würdigt engagierte, in Form und Inhalt bemerkenswerte Arbeiten junger
Kolleginnen, die unsere Realität mit unverkrampftem Blick und
dem
Bewusstsein für die vielgestaltigen Lebensmuster und unterschiedlichen
Bedürfnisse von Menschen wiedergeben. Der Nachwuchspreis wird
2009 für deutschsprachige Hörfunkbeiträge ausgelobt. Ausdrücklich sind
auch Kolleginnen aus Österreich und der Schweiz eingeladen, sich zu
bewerben. Journalistinnen, die am 1. März 2006 nicht älter
als 35
Jahre sind, können Beiträge einsenden oder mit einem Beitrag
vorgeschlagen werden. Diese müssen zwischen dem 1. März 2007 und dem 1.
März 2009 gesendet worden sein.
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Ausschreibungstext (Word-Dokument)
Anmeldeformular
(Word-Dokument)
18.11.2008

Und
was sagt die Wissenschaft? Literaturtipps
Empirische
Studien zur Geschlechtergerechtigkeit in den Medien treffen immer auf
das besondere Interesse von Journalistinnen, zumal wenn sie aus der
Feder bekannter Frauenforscherinnen kommen. Die Professorin für
Kommunikationswissenschaft an der Universität Erlangen-Nürnberg,
Christina Holtz-Bacha, gehört zu ihnen. Als Herausgeberin hat sie in
diesem Jahr gleich zwei Bände mit wissenschaftlich fundierten
Beiträgen namhafter AutorInnen vorgelegt, die unbedingt Beachtung
verdienen. Dieser und weitere Buchtipps zum Forschungsgebiet "Frauen
und Medien" - vorgestellt von Marlies Hesse als Nachtrag zum
diesjährigen Medienfrauentreffen in Wien.
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13.10.2008

JB-Nachwuchspreisträgerinnen
erneut ausgezeichnet
Für
ihr Dossier „Hauptschüler und Migrant – und welche Chancen hast du
dann?“ haben die beiden Journalistinnen Miriam Opresnik und Özlem Topcu
in diesem Jahr den Theodor-Wolff-Preis in der Kategorie „Lokales“
erhalten – die renommierteste Auszeichnung in der
Zeitungsbranche. Für
ihr Dossier sind Miriam Opresnik und Özelm Topcu bereits mehrfach
ausgezeichnet worden – unter anderem auch vom Journalistinnenbund im
Rahmen des Journalistenpreises „Andere Worte – neue Töne“.
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13.10.2008

Willkommen im Watch-Salon
Selbstbewusst,
streitlustig und meinungsfreudig die Medieszene zu beobachten, das
haben sich die Autorinnen des ersten JB-Blogs vorgenommen. Die
Idee wurde auf der Jahrestagung 2008 geboren. Seit Juni ist der
"Watch-Salon" nun online und wartet auf Kommentare, Empfehlungen,
Verlinkungen... . Auch weitere engagierte Autorinnen sind willkommen.
Neugierig? Der
Watch-Salon ist zu finden unter:
www.watch-salon.blogspot.com/
07.07.2008

Mehr Verbindendes als
Trennendes
„Ich
habe gelernt, dass unsere Generation mehr miteinander verbindet als
unsere Nationen trennt. " So
beginnt das Resümee der polnischen Journalistin Natalia Gańko. Sie war
eine der zehn Teilnehmerinnen des Stipendienprogramms „Blicke über die
Oder - Rzut oka za Odrę”, das der Journalistinnenbund im vergangenen
Jahr durchgeführt hat. Das Projekt ermöglichte fünf Tandems, jedes Paar
bestehend aus einer deutschen und einer polnischen Journalistin, ein
frei gewähltes, für beide Länder relevantes Thema gemeinsam zu
recherchieren und anschließend darüber in deutschen und polnischen
Medien zu veröffentlichen.
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03.07.2008

Maus
und Mäuse – JB-Fitness für die Online-Zukunft: Jahrestagug 2008 in Selb
Die
diesjährige Jahrestagung stand unter dem Motto "Maus und Mäuse". Damit
hat der JB ein Schwerpunktthema der Jubiläumstagung
2007 erneut aufgegriffen: Die Medienzukunft
verlangt
Technologie-Kompetenz. Workshops
und Trainings boten die Chance, sich für den effektiven Umgang
mit dem Internet und
den
neuen Technologien fit zu machen. Die Jahrestagung fand im Porzelanikon
in Selb/
Oberfranken statt.
PDF-Download: Flyer Jahrestagung 2008
Bilder
von der Jahrestagung: Galerie mit Fotos von Gabriele Heise
Bilder
von der Jahrestagung: Galerie mit Fotos von Maicke Mackerodt
22.06.2008

Journalistenpreis
Bio für JB-Kollegin
Nikola
Sellmair wurde
für ihre Reportage "Bioäpfel vom Ende der Welt" (stern Nr. 30/2007) mit
dem "Journalistenpreis Bio 2007" ausgezeichnet. Die Jury: Sellmair
habe das komplexe Thema "Globalisierung der Bio-Branche" sehr
differenziert betrachtet und den Verbraucher dazu angeregt, sich eine
eigene Meinung zu bilden. Nikola Sellmairs Artikel kann hier
nachgelesen werden:
www.stern.de

Gedenkstein
in neuem Glanz
Nach
langer Wartezeit war es am 28. April endlich so weit. Auf dem Alten St.
Matthäuskirchhof in Berlin-Schöneberg ersetzte der bekannte
Glaskünstler Detlef Tanz das vorläufige Provisorium auf dem am 22.
September 2008 eingeweihten Gedenkstein von Hedwig Dohm durch einen
leuchtend roten und fein strukturierten Glasaufsatz.
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Bilder von
der Gedenkveranstaltung September 2007 auf dem Alten St. Matthäus
Kirchof
02.05.2008

Kohle
hautnah - JB-Regionalgruppe unter Tage
Am 27. März war es
soweit: Die JB-Regionalgruppe reist zum Mittelpunkt
der Erde. Nicht ganz zum brodelnden Kern, aber gefühlt schon ziemlich
nah dran: rund 1000 m tief. Prosper Haniel, eines der letzten
sechs
aktiven Bergwerke im Ruhrpott, lud am Schacht IV zwölf mutige
„Bergfrauen“ zur Grubenfahrt.
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27.03.2008

Christina
von Brauns "Verschleierte Wirklichkeit" nominiert als bestes
wissenschaftliches Buch des Jahres
Das Buch
"Verschleierte Wirklichkeit. Die Frau, der Islam und der Westen" von
JB-Kollegin Christina von Braun und Koautorin Bettina Mathes ist
für den
Preis "Bestes wissenschaftliches Buch des Jahres" in der
Kategorie Sozial- und Kulturwissenschaften nominiert worden.
Der
Preis "Bestes wissenschaftliches Buch" wird vom österreichischen
Bundesministerium für Wissenschaft ausgelobt. Die
Nominierungen
wurden durch eine von Ministerium und Buchhandel zusammengestellte Jury
vorgenommen. Über den endgültigen Sieger entscheidet das Publikum: per
Internet- bzw. Briefwahl. Der Wahlvorgang dauert keine zwanzig
Sekunden. Die Abstimmung läuft bis zum 14. März.
Infos und Wahlvorgang unter der
Website: www.woche-des-wissens.at
19.02.2008

"Was
ist Mann, was ist Frau?" - Auszeichnung für JB-Kollegin
Kerstin Kilanowski wird
mit dem Sonderpreis des Bundes lesbischer und schwuler
JournalistInnen (Felix-Rexhausen-Preis) für ihre
dreistündige WDR 3-Sendung "Tanz auf der Grenze - was ist Mann, was
ist Frau?" ausgezeichnet. Die Preisverleihung
fand am 26.
Januar in Köln statt. Weitere Informationen zur Preisverleihung
unter
www.felix-rexhausen-preis.de.
28.01.2008

Die
alte „Courage“ ist wieder da
Gut
ein Jahr nach der Jubiläumsveranstaltung zur Gründung der Courage im
Jahr 1976 ist nun die Dokumentation der Veranstaltung erschienen.
Titel: "Als die Frauenbewegung noch ‚Courage’ hatte".
Die Broschüre
kann bei Doris.Fassbender[at]fes.de bestellt werden. Die
Friedrich-Ebert-Stiftung versendet das Heft kostenlos.
Zeitgleich
gibt es die "Courage" auch wieder zu lesen. Die
Friedrich-Ebert-Stiftung hat die "Courage" mit viel Aufwand ins
Internet gestellt und sie mit einer Suchfunktion ausgestattet. Gerade
in diesem Jahr, in dem so viel über die 68er und den Beginn der
Frauenbewegung diskutiert wird, wird damit
für Kolleginnen
wie für Wissenschaftlerinnen ein wichtige Quelle online erschlossen. Zu
finden ist die "Courage" unter:
"Courage" im Internet:
http://library.fes.de/library/html/akt-info.html
22.01.2008
