Der erste Hype ist vorbei, die Diskussion noch lange nicht. Der Journalistinnenbund prüfte, wie sich der Microblogging-Dienst in der Praxis bewährt: Was bringt Twitter Journalisten – welchen Nutzen, welche Nachteile? Wie hilft es bei der Information, Themenfindung und Recherche? Wie läuft die Kommunikation mit Kollegen, die Selbstdarstellung und -vermarktung? Wie spart es Zeit und frisst sie nicht? Welche Anwendungen sind sinnvoll für welche Journalisten und Redaktionen? Gibt es journalistische Qualität und Ethik in 140 Zeichen?
Darüber diskutierten wir mit der Journalistin Inge Seibel-Müller, die als „issis“ schon mehr als 1.700 Tweets veröffentlicht und über 650 Follower hat. Sie zeigte Beispiele und berichtete von ihren Erfahrungen.
Regionalgruppe München - November 2009