JB-Post

Die JB-Post, der elektronische Rundbrief des Journalistinnenbundes, erscheint alle zwei Monate und wird an alle Mitglieder versandt. Er ist das Forum für die Regionalgruppen und regt zum Austausch untereinander an. Mitglieder berichten über medien- und frauenrelevante Themen:

  • Medienpolitik
  • Medienkritik
  • Veranstaltungen
  • Aktionen
  • Networking mit Journalistinnen weltweit

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JB-Blog

Meinungsfreudig. Streitlustig. Selbstbewusst: Journalistinnen beobachten Medien und Gesellschaft.

Das JB-Blog "Watch-Salon" ist unter der Adresse http://watch-salon.blogspot.com zu erreichen. 


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Is' was, Kanzlerin? Eine Analyse des Journalistinnenbundes zur Darstellung von Angela Merkel in den Medien

Wie ist es um das Verhältnis von Männern und Frauen in diesem Land wirklich bestellt, fragte der Journalistinnenbund angesichts des Erscheinens einer Kanzlerin und rief die rund 500 in diesem Netzwerk organisierten Journalistinnen zu einem "Angela-Watch" in den Monaten zwischen Kandidatinnen-Kür und Vereidigung (31. August bis 21. November 2005) auf:

Wie spiegelt sich der Stand der Dinge speziell in der Art, wie über Angela Merkel berichtet wird? Wie definiert sich weibliche Macht, wie wird auf sie reagiert, wo die Teilhabe von Frauen doch eigentlich "normal" sein sollte?

Erste Auswertung von mehr als 300 Presseartikeln, die von den Journalistinnen aus einem überwältigend umfangreichen Material zum Thema Merkel als besonders aufschlussreich auf der JB-Mailingliste "jb-forum" gestellt wurden und vorwiegend den Kampf ums Kanzlerinnenamt zum Inhalt hatten, zeigen: Kein anderes Thema hat in jüngster Zeit so viel Feuer in die Geschlechter-Debatte gebracht wie das Thema "Kanzlerin Merkel".

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Frauenpräsenz in den Nachrichten. Medienbeobachtungen 2005

Der Anteil von Frauen in den Nachrichten ist in Deutschland in den letzten Jahren deutlich gestiegen - und zwar von 12 Prozent im Jahr 1995 auf 22 Prozent im Jahr 2005. Das zeigen die deutschen Ergebnisse der weltweiten Medienbeobachtung "Global Media Monitoring Project (GMMP)", die im Frühjahr 2005 zum dritten Mal durchgeführt wurde.

Der Journalistinnenbund koordiniert seit 1995 die Untersuchung der deutschen Nachrichtenmedien innerhalb des GMMP und stellt nun die Ergebnisse in Form einer Broschüre vor, die hier als PDF heruntergeladen oder in der Geschäftsstelle des JB gegen Versandkosten bestellt werden kann.

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Materialiensammlung: Wer macht die Nachrichten?

Vielfältige Anfragen zum Thema haben den Journalistinnenbund zu einer Zusammenstellung der wichtigsten Fakten und Zahlen veranlasst, aus denen der Anteil der Frauen an der Produktion der Nachrichten in Hörfunk, Fernsehen und bei den Printmedien ebenso ersichtlich wird die Unterrepräsentanz von Frauen als Gegenstand der Berichterstattung. Die fotokopierte Materialiensammlung (54 Seiten), die von Marlies Hesse zugesammengestellt wurde, kann für 10 x 0,56 EUR-Briefmarken über die Geschäftsstelle des Journalistinnenbundes bestellt werden.

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Der G-Faktor. Jahresbericht 2004/2005

Der Jahresbericht 2004/2005 des JB widmet sich dem Thema "Gender und Medien". Unter dem Titel "Der G-Faktor" finden sich dort unter anderem Beiträge zu folgenden Themen:

  • Das Geschlecht der Sprache
  • Gendertraining für Medienschaffende
  • Männer und Frauen im Gender-Gespräch
  • Die politische Presseberichterstattung zur Bundespräsidentenwahl 2004

Der Jahresbericht kann hier als PDF-Datei abgerufen oder über die Geschäftsstelle des JB gegen Versandkosten bestellt werden.

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Federführend. Journalistinnen berichten über Frauen in Führungspositionen

Das Buch entstand in Zusammenarbeit mit dem Europäischen Expertinnen-Netzwerk "Frauen in Führungspositionen". Und genau darum geht es: Porträtiert werden mehr als 20 Frauen in ganz unterschiedlichen leitenden Funktionen - von der Autolackierermeisterin über die EU-Kommissarin bis zur Zirkusdirektorin.

Taschenbuch, 192 Seiten
Ulrike Helmer Verlag, September 1996
ISBN: 3927164984

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