Grafik Journalistinnenbund

JB-Treffen im März: Ein Leben lang Frei?! – Wie man als Freie erfolgreich und glücklich werden kann

Das erzählt die Fernseh-Journalistin Gesine Enwaldt

am Montag, den 21. März 2016 ab 19.30 Uhr

im Konferenzraum der taz

Rudi-Dutschke-Str. 23

10969 Berlin.

Netzwerken wie immer ab 19 Uhr.

Liebe Kolleginnen,

Gesine Enwaldt wurde für ihre Filme u.a. mit dem deutschen Fernsehpreis ausgezeichnet, war für den Grimme-Preis nominiert – da wundert es nicht, dass es bei ihr gut läuft. Als ich sie vor 10 Jahren das erste Mal traf, da stand ich selbst nach der Journalistenschule als Freie wieder am Anfang, war ziemlich pleite und überrascht, dass Gesine Sätze sagte wie: „Das Geld liegt doch auf der Straße, man muss es nur einsammeln!“ Ich selbst habe das leider nie so erlebt – und auch Gesine hat mittlerweile die Höhen und Tiefen der freien Arbeit kennen gelernt – weiß also, wie man mit Umstrukturierungen und Krisen umgeht.

Wie gelingt es, als Freie nicht nur einen guten Start hinzulegen, sondern auch über Jahre – und Jahrzehnte hinweg erfolgreich zu sein? Wie findet man die richtigen Kunden für sich? Was hilft aus der Krise? Welche Fähigkeiten und Haltungen sind nützlich für Freie und wie kann man die ausbauen? Darüber können wir den ganzen Abend mit ihr diskutieren.

Gesine Enwald ist seit März 2002 freie Autorin für politische Magazine, Feature, Reportagen und Dokumentationen und produziert selbst. Vorher war sie ARD-Korrespondentin im Hauptstadtstudio Berlin. Beim NDR hat sie als Reporterin und Redakteurin für die Sendungen Panorama, Extra 3 und ARD aktuell gearbeitet und· Studiovertretungen in den ARD-Auslandsstudios Tokio und Washington gemacht. Damals war sie angestellt. Gesine Enwaldt kennt also die Vor- und Nachteile, die die Arbeit als feste und freie Mitarbeiterin bei der ARD mit sich bringt.

(Foto von Gesine Enwaldt: Phil Dera)