Grafik Journalistinnenbund

Hedwig-Dohm-Recherchestipendium

Sechs Frauen sitzen nebeneinander

Unser Mehrgenerationen-Netzwerk bei der jb-Fachtagung „Bildschön, aber richtig!“: jb-Vorstandsfrauen und zwei HDS-Stipendiatinnen: Clara Hoheisel im geblümten Kleid (2023), rechts daneben Lisa Westhäußer (2022) / Foto: Cathrin Bach

Mit dem Hedwig-Dohm-Recherchestipendium für Nachwuchsjournalistinnen unterstützt der Journalistinnenbund seit 2022 Kolleginnen, die am Anfang ihrer journalistischen Karriere stehen. Finanziert wird es durch Spenden von Preisträgerinnen der Hedwig-Dohm-Urkunde des jb.

Der Jury gehören derzeit an: Ulrike Helwerth, Clara Hoheisel (Stipendiatin 2023), Gerda Hollunder, Dagmar Reim und Antonia Rados.

Über das Stipendium

Die Förderung, die keiner Altersbeschränkung unterliegt, zielt auf themenoffene journalistische Vorhaben mit geschlechter- und gesellschaftlichspolitischer Relevanz. Das Projekt soll sich in der Bearbeitung durch Originalität und Sorgfalt auszeichnen und gleichzeitig eine geschlechtersensible Perspektive einnehmen, die den Satzungszielen des jb entspricht.

Ausschreibung

Aktuell keine

Stipendiatinnen

Seit 2022 fördern Preisträgerinnen der jb Hedwig-Dohm-Urkunde vielversprechende Nachwuchs-Kolleginnen mit dem Hedwig-Dohm-Recherchestipendium. Die Förderung, die alljährlich ausgelobt wird, beträgt einmalig 2.000 Euro.

2025 Livia Hofmann

2023 Clara Hoheisel

2022 Antonia Vangelista und Lisa Westhäußer

Die Namensgeberin des Stipendiums

Historisches schwarz-weiß Foto von Hedwig Dohm

Hedwig Dohm / Quelle: bpk Bildagentur

Hedwig Dohm (1831 – 1919) war eine der klügsten und weitsichtigsten feministischen Publizistinnen des 19. Jahrhunderts und daher ein großes Vorbild für folgende Generationen. Den Geist von Hedwig Dohm, die ihre Werke „im Dienste der Frauen“ verfasste, tragen die Preisträgerinnen mit diesem Stipendium weiter.

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