Grafik Journalistinnenbund

Das Medienlabor

Das Medienlabor ist eine medienpolitische Reihe für Journalistinnen. Das Medienlabor kombiniert eine Diskussion auf dem Podium mit kleineren Gesprächsrunden. Es greift medienpolitische Fragen auf. Bisher widmete sich das Medienlabor Themen wie die  Macht der Konzern- und Verlagserbinnen, die Boulevardisierung der Medien, um Journalistinnen in der Kriegs- und Krisenberichterstattung und um Frauenmedien. Beim 5. Medienlabor am 8. November 2016 ging es in Frankfurt/Main unter dem Titel „Das bisschen Haushalt – wie Journalistinnen über Ökonomie berichten“ um die Wirtschaftsberichterstattung.

In medienpolitischen Fragen ergriffen bislang überwiegend männliche Journalisten das Wort. Ein Gegengewicht schafft das „Medienlabor“ im jb, das eine medienpolitische Reihe für Journalistinnen an wechselnden Veranstaltungsorten bietet.

Das Medienlabor ist keine zentrale Veranstaltung, sondern geht in die Zentren journalistischer Aus- und Weiterbildung. So spiegeln die Veranstaltungen auch die Vielseitigkeit von Journalistinnen und Themen im jb wieder.

Das Format zum Konzept

Das Medienlabor bietet eine gemischte Form von Diskussion im Plenum und in kleineren Gruppen. Die Gäste werden zu Beginn der Veranstaltung kurz vorgestellt und formulieren selbst knappe Thesen zum Thema des Abends. Die anschließende offene Diskussion findet in kleineren Gruppen mit je einem Gast und begleitender Moderatorin statt. Die Teilnehmerinnen können die Gruppen frei wählen und so einen Aspekt im direkten Diskurs vertiefen. Den Abschluss bildet nochmals die große Runde, in der noch ein zusammenfassender Aspekt aufgegriffen wird und die Gäste Gelegenheit für ein abschließendes Wort haben.

Das Medienlabor wird vorbereitet von Eva Hehemann, Helga Kirchner, Rosemarie Mieder, Dr. Sibylle Plogstedt, Diemut Roether und Regina Völz.

Bei Fragen zum Medienlabor können Sie sich an die beiden Sprecherinnen Helga Kirchner und Dr. Sibylle Plogstedt wenden.

medienlabor@journalistinnen.de