Grafik Journalistinnenbund

Marlies-Hesse-Nachwuchspreis

Seit 2002 verleiht der Journalistinnenbund einen Preis an junge Kolleginnen, die ihren differenzierten Blick auf die unterschiedlichen Lebenswelten von Männern und Frauen verschiedender Ethnien, Religionen oder Generationen richten. Der Nachwuchspreis – benannt nach der Stifterin – wird alternierend jedes Jahr für ein anderes Medium ausgeschrieben: Print, Hörfunk, Film/Fernsehen und Online.

» mehr lesen

Marlies-Hesse-Nachwuchspreis 2016 für Eva Raisig

Eva Raisig wurde für ihr Stück „Warum Schwule nicht zuhören und Muslime schlecht einparken“ mit dem Marlies-Hesse-Nachwuchspreis 2016 ausgezeichnet. In ihrem Beitrag, der im Deutschlandradio Kultur gesendet wurde, legt Raisig offen, wie Vorurteile auch gegen unseren Willen wirken und so zu strukturelle Diskriminierung führen. Die Auszeichnung ist mit 1.000 Euro dotiert. Die Begründung der Jury: „Typisch!“ […]

» mehr lesen

Sonderpreis für Annika Erichsen

Die Jury würdigt im Rahmen des Marlies-Hesse-Nachwuchspreises die freie Feature-Autorin und Regiesseurin Annika Erichsen für das dokumentarische Hörspiel „Drei Schwestern und ein Downsyndrom“, ebenfalls eine Produktion von Deutschlandradio Kultur (2015). Es erzählt vom Einfluss der Behinderung einer Tochter auf die Beziehungsstrukturen der Familie nach innen und außen. Der zweite Platz ist mit 500 Euro dotiert. […]

» mehr lesen